.: Pleiten, Pech, Pannen, Lustig :.

Hier sollen Erlebnisse beim Radeln wieder gegeben werden, die sich ereignet haben und, egal ob lustig oder ärgerlich, immer wieder für Gesprächsstoff sorgen.
Es soll aber nicht heißen, dass nach dem Spruch " Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen" verfahren werden soll, nein!! , aber ist halt mal so, dass genau solche Geschichten immer wieder für gute Laune, Gelächter und Diskussionen sorgen und ewig im Gedächtnis bleiben. So bekommt halt jeder mal sein Fett ab und findet sich hier wieder.

 

19.08.2008

Jörg´s zweiter Geburtstag wurde taggenau gefeiert. Vor zwei Jahren hat er sich den Trail-Freunden angeschlossen. Leider gibt es von der heutigen Tour keine Bilder, denn diesen Regen und diese Schlammschlacht hätte kein Fotoapparat überlebt. Aber auch so hat´s Spass gemacht, im talwärts schießenden Wasserstrom die Trails hochzuradeln.

 

Aktuell: 02.08.2007: Diesmal Jörg, aber der hat´s wirklich verdient

Entspannte Tour am Donnerstag mit Uli, Peter, Jürgen, und Jörg. Doch letzterer schießt heute den Vogel ab.Doch alles nach der Reihe. Ich selbst hole mir einen Glasscherben in den Reifen mit einem Plattfuß hinten. Hinterrad raus, Mantel runter, Schlauch raus, neuer Schlauch rein, pumpen, Rad rein und weiter geht´s. Nach einer weiteren Stunde hat Jörg einen Platten. Weiters nicht tragisch, weit gedacht. Rad raus, Schlauch raus, Schlauch rein, Luft rein mit Jörgs Luftpumpe. Da tut sich nix. Nochmal gepumpt, tut sich noch nix. Peter´s Luftpumpe probiert. Es tut sich nix. Schlauch raus, geguckt, Löcher ohne Ende, wie soll da Luft halten. Der Schlauch fliegt im hohen Bogen fort. Alter Schlauch wird geflickt. Jörg holt seinen Klebstoff raus, die gleiche Sch......., wie beim Schlauch. Das Vulkanisiermittel hat er wahrscheinlich von seinem Opa in der 3. Klasse bekommen, damit er auch mal einen Platten flicken kann. Asbachuralt und trocken wie Flunder, Peter hält wieder her und so wird der Schlauch doch noch dicht. endlich, es geht irgendwann weiter. Klar, warum Jörg immer in der Gruppe fährt. Jeder hat was dabei und alles zusammen gibt `nen dichten Schlauch. Übrigens.................., die Luftpumpe flog auch noch im hohen Bogen davon, aber als ich weg war, strampelte er durch´s Gebüsch, und holte sie wieder, denn................... die könnte ja nochmal gehen

 

 

 

 

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Aktuell: 28.07.2007: Probeetappe Neustadt a.d.W. nach Erbach

Bei den größeren Touren lässt sich es Rookie (Andreas) nicht nehmen, dabei zu sein und bisher, genauso wie im letzten Jahr, war er es, dem immer ein Lapsus passiert und es Gelächter in der Truppe gibt. Urplötzlich kam von hinten nur noch ein Gestöhne und Gejammer, das Fahrrad wurde schnellstens abgelegt und der Rucksack fiel gleichzeitig vom Rücken. Wie auch im letzten Jahr hatte sich der Schlauch von seinem Trinkrucksack gelöst und das schöne und wertvolle Getränk "benetzte" seinen Rücken und Gesäß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell: 09.09.2006 bei der Dolomitentour

Zwei Tage später war ich selbst dran. Zehn Meter nach dem Losfahren lag ich auf den Boden. Wie? Keine Ahnung! Gottseidank, der helmgeschützte Kopf schlug auf dem felsigen Untergrund auf und die beiden Vorderzähne knabberten am Fels. Der Fels war stärker. Schmerztabletten, Fürsorge und Aufmunterung brachten mich bis an Ende der Tour.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell: 07.09.2006 bei der Dolomitentour

Alfred sucht sich bei jeder Alpentour ein Gülleloch aus, um dieses galant zu durchfahren. Doch wie schon wie im letztes Jahr war er zweiter Sieger. Bis zur Achse verschwand sein Vorderrad und er landete nach einem Flug über den Lenker auf weichem Boden. Das Gelächter war riesengroß. Wer den Schaden hat...........

 

 

 

 

 

 

 

 

Am gleichen Tag eine halbe Stunde später....... wieder Alfred

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Vorderrad, das sich bei 30 km/h um 90 Grad quer zur Fahrtrichtung stellt, beschert einen weiten Flug mit starken Schmerzen. Da haben wir nicht mehr gelacht.

 

Markus ist ein Minimalist, sogar beim Befüllen und Auffüllen vom "Wassertank" im Trinkrucksack nimmt er fremdes Hab und Gut!!

 

 

 

 

Aktuell vom 27.07.2006:

Tine..............., oh Gott, der Buckel kann nicht steil genug sein zum runterbrettern, egal ob Wurzeln, Steine, Absätze oder Treppen auftauchen, alles meistert sie hervorragend, doch wenn sie bei einem läppischen Betriebsausflug auf´s Rad´l steigen und losfahren soll, dann purzelt sie auf den Asphalt und holt sich..............

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neueste vom 13.06.2006

Selbst 300 hm Downhill reichen aus, um eine Bremsscheibe ins schwitzen zu bringen und wenn diese dann auch noch angefasst wird, dann kann man recht schnell erfahren, wie ein "Laserstrahl" wirkt. Schnell und unerbärmlich frisst sich so eine Bremsscheibe in einen Daumen. Mein schmerzhaft erfahrener Rat, " denk dran, und fass keine heisse Bremsscheibe an"!

 

 

 

 

 

16.02.2006

 

 

 

 

Uli kommt angefahren und freut sich tierisch auf eine Pause. Ihr Lächeln verdeutlicht es nur zu genau.

 

 

 

 

Für die Homepage ein Gemeinschaftsfoto beim "Heiligen St. Nikolaus"


 

 

Hinter Uli stand beim Foto eine brennende Kerze, welche einen Rucksackbrand auslöste und Tine geistes- gegenwärtig das Feuer erstickte. Ein Loch war im Rucksack, doch zu allem Elend, musste doch herzhaft darüber gelacht werden.

 

 

 

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